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Die Erben des wilden Serval!
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Kitten - Sechste bis 12. Lebenswoche
Jetzt geht es rund im Katzenleben ...
Verhalten
Die ersten beiden Lebenswochen
Anekdote zum Thema Katzenbabys
Zweite bis fünfte Lebenswoche
Sechste bis 12. Lebenswoche
12. bis 16 Lebenswoche
Angst vor Katzen-Krankheiten?
Aufzucht von Katzenbabys - Fazit

Jetzt geht es rund im Katzenleben: Raus aus Wurfkiste und Laufstall und auf geht's für die kleinen Abenteurer. So vieles muss erkundet werden. Es wird gespielt, geklettert und gesprungen ... bestimmt ist ihr Haushalt katzensicher. Aber bevor eine Horde kleiner Katzenteufelchen durchs Haus zieht, lohnt es sich durchaus, noch mal alle Ecken und Winkel auf Katzenhöhe zu durchkriechen und eventuelle Fallen zu beseitigen.

Unangenehme Erfahrungen sollte man den kleinen Pelztierchen nach Möglichkeit ersparen und möglichst viele angenehme Umwelterfahrungen herbeiführen, wenn man mit wirklich menschenbegeistertem Nachwuchs glänzen möchte, der auf die späteren Kittenbesitzer mit Elan zustürmt und völlig ohne Scheu auch den Tierarzt beim Impftermin um den Finger wickelt.


Savannah Kitten Shakira im
Alter von knapp acht Wochen.

Bei den langhaarigen Samtpfoten wird es nun auch Zeit, das Kämmen und Bürsten mit einer weichen Babybürste häufiger zu üben und die meisten Perserzüchter baden ihren hoffnungsvollen Nachwuchs auch in dieser Phase schon mindestens ein- bis zweimal, inklusive Föhnen und allen Extras. Denn so gewöhnt sich das kleine Perserkind an etwas, was es im späteren Leben ohnehin noch oft genug erleben wird. Kleine Ausstellungsaspiranten üben nun schon mit ihren Menschen die richtige Präsentation im gekonnten Ausstellungsgriff und posieren schon mal auf dem Küchentisch ... vielleicht sogar mit etwas Applaus und dann vielen Leckerlis ... Das macht auf der Bühne später ruhig und gelassen, wenn sich das kleine Katzenkind das erste Mal in den Showzirkus stürzt.

Apropos Tierarzt: Es ist natürlich schön, wenn der Weißkittel sich zum Hausbesuch aufmacht, um die kleinen Katzenkinder zu untersuchen und zu impfen ... schließlich wimmelt es in Tierarztpraxen von Keimen, aber wenn man den Kleinen diesen Luxus bietet, sollte man trotzdem wenigstens ein- oder zweimal das Autofahren und damit auch den Transport im Kennel üben. Ist die Mutter ein leuchtendes Vorbild, was den Transport angeht, sprich verhält sie sich gelassen und ruhig, darf sie mit ... gehört sie aber zu den Katzen, die nach zwei Minuten Autofahrt schon erbrechen und unter sich lassen vor Angst, die Geräuschkulisse mal ganz außer Acht gelassen, bleibt sie besser daheim, wenn man mit den Kleinen übt. Es kann auch hilfreich sein, wenn man statt der Mutter einen ruhigen autobegeisterten "babylieben" Kastraten mitnimmt, der den Kleinen durch seine Ruhe zeigt, dass nun nichts Schlimmes geschieht. Klappt das Fahren in der Gruppe gut, sollte man eventuell auch noch mit den Kleinen eine kurze Einzeltour einplanen. Natürlich immer mit einem Helfer dabei, der dem Kätzchen Mut zusprechen kann und es beruhigt. Nach der Spritztour gibt es ein Leckerli und so lernt die kleine Katze, dass Autofahrten nicht immer beim Tierarzt enden und eigentlich ganz nette Abwechslung bedeuten.

12. bis 16 Lebenswoche Kitten 12. bis 16 Lebenswoche von Kitten


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