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Die Erben des wilden Serval!
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Savannahs und das Gesetz
Die Sache mit dem Artenschutz
Geschichte
Charakter
Zucht in Europa
Die Preise
Suchtgefahr
Artenschutz
Das Aussehen
Fazit

Die Sache mit dem Artenschutz: Savannahs sind, das haben Sie sicher dem Gesagten bereits entnommen, Hybriden einer Felis Catus (also einer Haus- oder Rassekatze) mit einem Leptailurus Serval. Je nach Filialgeneration (hier kommt übrigens das F her, das man vor den Nummern findet) ist der Serval der Vater (F1), Großvater (F2) oder Urgroßvater (F3) und so weiter, einer Savannah. Importtiere unterliegen bis einschließlich der F4- Generation den gültigen artenschutzrechtlichen Bestimmungen, nach welchen immer der Schutzstatus der Art angenommen wird, welche den höheren Schutz besitzt. Das heißt eine Savannah unterliegt dem selben Schutzstatus wie ein Serval und der rangiert in 2B. Was das nun wieder heißt, werden Sie sich vielleicht fragen - nun das bedeutet ein mittlerer Wust von Genehmigungen (CITES-Importgenehmigung, CITES-Exportgenehmigung aus den USA, ggf. Haltungsgenehmigung oder Gehegegenehmigung ... und noch eine tierseuchenrechtliche Einfuhrgenehmigung des Bundeslandes in welchem Ihr getupfter Amerikaner ankommt. Ach ja, beinahe hätte ich noch die mindestens 30 Tage alte Tollwutimpfung vergessen - die brauchen kleine Amis und Kanadier nämlich auch, wenn sie in Deutschland landen wollen und über drei Monate alt sind).

Wer sich also in den Staaten nach einer Savannah umsehen will, tut gut daran, sich rechtzeitig zu informieren! Denn bis man alle Papiere zusammen hat, sind gut fünf bis sechs Monate ins Land gegangen. Nähere Informationen zu der CITES-Genehmigung erhalten Sie beim Bundesamt für Naturschutz in Bonn, Konstantinstraße 110, 53179 Bonn oder auch im Internet unter www.bfn.de sowie auf den Seiten der CITES Convention on Int. Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora. Zudem sollten Sie noch die für Ihren Wohnort zuständige Untere Natur- schutzbehörde kontaktieren, um abzuklären, welche Genehmigungen Sie von dieser Seite noch brauchen ...

Sie denken nun vielleicht: "Was soll’s, ich flieg einfach rüber und "tüte" mein Kätzchen ein und dann geht’s mit dem Flieger heim. Ich tu eben mal so, als hätte ich gar nicht gewusst, dass ich da eine Genehmigung brauche." Solche, im Übrigen hochgradig ungesetzlichen Handlungen sind keinesfalls zu empfehlen, denn neben wirklich drakonischen Geldstrafen, die hier drohen, ist eine Beschlagnahme des Tieres so gut wie sicher! Also, erst informieren, welche Genehmigungen man braucht, ob man sie bekommen wird und dann über einen Import nachdenken! In der EU gekaufte Savannahs ab F2 machen es dem Käufer leichter, denn gemäß den Ausführungsbestimmungen zum Artenschutzrecht fallen diese aus dem Schutz heraus, sind daher nicht mehr CITES-pflichtig (zumindest nach den Informationen, die uns vorliegen). Neben dem langen Flug, den ein Kitten aus Amerika hinter sich hat und dem höheren Alter, denn unter fünf Monaten ist wirklich nichts drin (und da müssen die Behörden schon wirklich spuren und die Exportgenehmigung in Amerika schon ein paar Tage nach der Geburt der Katze beantragt sein), ein weiteres stichhaltiges Argument für den Kauf bei einem Savannahzüchter hierzulande bzw. in der EU.

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